SPD Brandis Borsdorf fordert ein Ende der rechtsextremen Gewalt

Immer fassungsloser stehen wir Sozialdemokraten aus Brandis und Borsdorf den Ereignissen in Freital, Dresden, Heidenau und anderen Städten in Sachsen gegenüber.

Immer fassungsloser stehen wir Sozialdemokraten aus Brandis und Borsdorf der Haltung des sächsischen Ministerpräsidenten Tillich und des Innenministers Ulbig gegenüber.

Martin Dulig bezieht genauso wie Daniela Kolbe, Dirk Panter, Petra Köpping, Henning Homann und andere sächsische Sozialdemokraten, eindeutig Stellung und zeigen eine klare Kante gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Doch wie regiert der Koalitionspartner? Tillich ist erst Tage später in Freital. Ulbig redet bei den Übergriffen in Heidenau von Betrunkenen und verkennt die Geschehnisse vollkommen.

Heidenau ist der unrühmliche Höhepunkt eine langjährigen Entwicklung in Sachsen. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Verrohung der Gesellschaft, ob nun auf der Strasse oder in digitalen Netzwerken, offener Faschismus und blindwütiger Hass werden wieder gesellschaftsfähig. Nicht nur in Sachsen.

Es ist die Aufgabe aller demokratischen Kräfte gegen diese Entwicklung in unserer Gesellschaft zu wirken.

Daniela Kolbe erklärt dazu: Heidenau darf sich nicht wiederholen. Sicherheit von Flüchtlingen und Unterstützern muss garantiert werden.

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