Erinnerungen an August Bebel müssen wachgehalten werden

Der Ortsverein Brandis-Borsdorf war gestern zu Besuch im Borsdorfer Heimatmuseum. Dort berichteten ehrenamtliche Mitarbeiter aus dem Leben August Bebels während seiner Zeit in Borsdorf. In den 1880er Jahren wohnte der gelernte Drechsler und Mitbegründer der Sozialdemokratie in Borsdorf und in Beucha nahm er oft an politischen Treffen und Gesprächen im Gasthof Wolfshain teil. Wegen der Soziallistengesetze kommen der „Arbeiterkaiser“ und Wilhelm Liebknecht in die Gemeinde an der Parthe. Eine Tafel am Haus Leipziger Straße 1 erinnert an ihren Aufenthalt.

August Bebel war seinerseits hauptverantwortlich für die Organisation der Partei und prägte weitgehend ihren Kurs und ihr Bild in der Öffentlichkeit. Er hat sich dabei immer für die kleinen Leute eingesetzt. So wie es die SPD auch heute noch tut. Deshalb ist es dem SPD-OV Brandis-Borsdorf eine Herzensangelegenheit die Erinnerung an August Bebel wachzuhalten.

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich beim Team des Heimatmuseums für den informativen und hochinteressanten Nachmittag bedanken.

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