Machen wir Borsdorf noch ein Stück l(i)ebenswerter

Wir als SPD Borsdorf…:

 – wollen die lokalen Betriebe unterstützen, denn sie schaffen Arbeitsplätze und Idenifikation.

– wollen das Ehrenamt stärken und alle ehrenamtlich Aktiven am Tag des Ehrenamtes würdigen.

– setzen uns ein für Verkehrssicherheit vor unseren Kindergärten, Schulen und vor den Einrichtungen der Diakonie.

– machen uns stark für flexible Betreuungszeiten in den KiTas.

– werden dafür sorgen, dass abschließbare Fahrradboxen an den Bahnhof kommen.

– machen uns für familienfreundliche und bezahlbare Wohnungen stark.

– wollen mehr sichere Radwege im Ort und hin zu den Nachbarorten.

Neuanfang und neuer Schwung – Brandiser SPD nominiert Kandidaten für die Stadtratswahl

Einen kompletten Neuanfang wagt die Brandiser SPD zur Stadtratswahl: Bis auf Markus Bergforth, der auch den Listenplatz 1 ausfüllt, bewerben sich zehn weitere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat, die bisher noch kein Mandat im Stadtrat hatten. Darunter auch bekannte Namen der Stadt, wie der ehemalige ehrenamtliche Bürgermeister von Waldsteinberg und Inhaber der Tauchschule, Uwe Seidel, oder die Oberschullehrerin und im Sport engagierte Gudrun Schor.
„Ich freue mich sehr,“ so Markus Bergforth, „dass wir einen vollkommenden Neuanfang mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten starten können. Wir haben einen großartigen Mix von tollen Kandidatinnen und Kandidaten, Jung und Alt, mit ganz unterschiedlichen Biografien, die für unsere Liste der sozialdemokratischen Wahlinitiative 2019 antreten werden. Das wir uns deutlich verjüngt haben, wird sicher positiv für eine zukunftsgewandte Stadtpolitik sein.“ Weiterlesen

Borsdorfer SPD stellt Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderatswahl vor

Die Borsdorfer SPD stellte das Team für Borsdorf und die Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeindratswahl am 26. Mai 2019 vor.

„Wir werden uns und unsere Themen hier in den nächsten Wochen näher vorstellen. Seid gespannt! Für ein l(i)ebenswertes Borsdorf machen wir uns stark: „, so Birgit Kilian, Ortsvereinsvorsitzende und Spitzenkandidatin der Borsdorfer SPD.

 

Neuwahlen im SPD Ortsverein Brandis Borsdorf Naunhof

Nach fünfjähriger Amtszeit stellte der Kreisvorsitzende Markus Bergforth in der letzten Sitzung des SPD Ortsvereines Brandis Borsdorf Naunhof sein Amt als Vorsitzender der SPD im Ortsverein zur Verfügung.
In seinem Rückblick verwies er insbesondere auf die außerordentlich erfreuliche Mitgliederentwicklung. Von einst 22 SPD-Mitgliedern im Jahr 2013 wuchs der Ortsverein auf nun knapp 40 Genossen in diesem Jahr. Allein im Januar gab es 8 Neueintritte in die SPD. „Damit zeigt sich die SPD in Brandis, Borsdorf und Naunhof gut aufgestellt für die anstehenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr“, so Bergforth.

Um die anstehenden Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen, warb Bergforth darum, den Vorstand und auch den Vorsitz neu zu wählen. Den Hut in den Ring auf den Vorsitz warf Birgit Kilian, Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen. Sie wurde mit 100% Zustimmung gewählt. Die Grundschullehrerin aus Borsdorf warb in ihrer kurzen Antrittsrede für eine stärkere Sichtbarkeit der SPD in der Region. „Wir brauchen eine SPD, die den Menschen zuhört und auf die Probleme im Alltag der Menschen eine Antwort hat. Das Thema der sozialen Gerechtigkeit bleibt weiter unser Thema.“

Unterstützung im neu gewählten Vorstand hat Birgit Kilian durch Arno Jesse und Ralph Gertler und mit Nils Bachmann, Daniel Wiedensohler und Jessica Käppler gleich 3 Jusos. „Im neuen Vorstand sind alle Orte und Generationen gut vertreten. Das freut mich besonders,“ so Birgit Kilian abschließend.

Unsere Ortsvereinsmitglieder mischen sich ein. Wir sind zudem im Kreisvorstand mit Markus Bergforth als 1. Vorsitzendem, Arno Jesse als sein Stellvertreter und Ralph Gertler als Schriftführer vertreten und im Landesvorstand mit Birgit Kilian als Beisitzerin.

Markus Bergforth tritt als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Brandis Borsdorf Naunhof zurück

Nach fast fünf Jahren als Vorsitzender des SPD Ortsvereins stellt Markus Bergforth zum 29.01.2018 sein Amt zur Verfügung. Damit gibt er vor 11 Monate vor Ablauf der regulären Amtszeit den Vorsitz auf.

Markus Bergforth erklärt dazu: „Als Kreisvorsitzender trage ich Verantwortung für die SPD im Landkreis Leipzig, als Stadt- und Ortschaftsrat für meine Heimatstadt Brandis. Nicht nur im SPD Kreisverband sind die Aufgaben vielfältig, sondern auch im Ortsverein. Gerade in dieser Zeit, auch mit Blick auf die 2019 anstehenden Wahlen, müssen Verantwortlichkeiten im Ortsverein in Zukunft auf mehrere Schultern verteilt werden.“ Weiterlesen

CDU und Linke begraben gemeinsam den Ortschaftsrat Brandis!

„Es hat keinen interessiert, was wir machen“ Mit diesem Armutszeugnis begraben der Ortsvorsteher Gäbel (Linke) und die Ortschafträte der CDU den Ortschaftsrat der Kernstadt der Stadt Brandis.
Markus Bergforth, Vorsitzender der SPD in Brandis und Stadt- und Ortschaftsrat erklärt dazu: „Ich bin sehr enttäuscht, dass man so leichtfertig ein demokratisch gewähltes Gremium und damit die Möglichkeit der Mitbestimmung und Mitgestaltung der Brandiser Kernstadt auf den Haufen der Geschichte wirft. Es obligt zunächst dem Ortsvorsteher Gäbel, die Arbeit des Gremiums so zu gestalten, dass diese gewinnbringend für die Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt ist und sich die Einwohner für die Arbeit des Ortschaftsrates interessieren. Dies hat Gäbel in den letzten Jahren eindeutig versäumt. So wurden Sitzungen teilweise nur sporadisch einberufen, mit der Folge, dass die, wenn auch sehr begrenzten Haushaltsmittel, regelmäßig nicht vollständig verausgabt worden sind oder gar verfielen. Für mich ist damit die Begründung, dass es die Bürgerinnen und Bürger nicht interessiert hat, mehr als fadenscheinig.“

Sicherlich macht die Zusammensetzung des Ortschaftsrates die Arbeit nicht leicht. Alle Ortschaftsräte sind zugleich auch Stadträte. Daher doppeln sich für die Ortsräte vielfach die Themen, Diskussionen werden mehrfach geführt. Ein scharfe Trennung von Themen, die nur die Kernstadt Brandis betreffen und nicht die gesamte Stadt Brandis, ist schwer. „Aber nur weil eine Aufgabe schwer ist, kann ich mich dieser doch nicht als gewählter Ortsvorsteher entziehen.“, so Bergforth weiter.

Die vielfältigen Möglichkeiten der Bürgerbeteilung in Brandis sind wichtig und richtig. Ein sehr positives Beispiel ist die Leitbilddiskussion und die Beteiligung der Bürgerschaft an der Entwicklung des Leitbildes der Stadt Brandis. Dennoch obliegen letztlich Entscheidungen den demokratisch gewählten Gremien, dem Stadtrat und auch den Ortschaftsräten. Über Bürgerbeteiligung können keine Entscheidungen getroffen werden. „So wie beim Leitbild. Der Stadtrat hat das durch die Bürgerschaft erarbeitete Leitbild für die Stadt Brandis beschlossen und macht sich dies – richtigerweise – heute bei Projekten als Leitlinie zu eigen.“, so Bergforth weiter.

Die jetzt beschlossene Auflösung widerspricht zudem der anstehenden Novelle der Sächsischen Gemeindeordnung. Diese sieht vielmehr die Stärkung der Ortschaftsräten vor, um eben den Bürgerinnen und Bürgern und den gewählten Ortschaftsräten eine höhere Mitbestimmung und Mitgestaltung ihres Ortsteils, auch der Kernstadt Brandis, zu ermöglichen.

„Anstatt die Auflösung des Ortschaftsrates zu beschließen, hätte Gäbel vielleicht eher den Mut zum Rücktritt haben sollen und so den Weg für einen anderen Ortsvorsteher frei zu machen. Nach der Sächsischen Gemeindeordnung wäre auch die Wahl eines Ortsvorstehers, der nicht Ortschaftsrat ist, möglich. Die Chance einer Neubelebung hat man auch heute noch.“, fordert Bergforth.

Am Rande sei noch bemerkt, dass das Stimmergebnis nicht einstimmig ausgefallen wäre. „Leider konnte ich aus beruflichen Gründen an der Sitzung nicht teilnehmen. Dies hätte ich Gäbel auch bei der vorherigen Terminfindung, die er nicht mit allen Ortschaftsräten geführt hat, auch mitgeteilt. Den Beschluss der Auflösung ohne die Anwesenheit aller Ortschaftsräte, auch die Ortschaftsrätin des Bürgervereins Brandis war nicht anwesend, zu fassen, halte ich für einen schlechten politischen Stil.“, so Bergforth abschließend.